Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Unsere Webseite nutzt weiterhin externe Komponenten (YouTube-Videos, Google Analytics), die ebenfalls Cookies setzen. Durch das Laden externer Komponenten können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Die Trichterbecherwelt - De Trechterbekerwereld

Termin

Sa, 14.02.2026, 10:00 Uhr - Do, 19.03.2026, 18:00 Uhr

Ort

FARB Markt 15 46325 Borken

Veranstalter

Stadt Borken - FARB, Tourist-Info & Museum

Die Trichterbecherkultur, die ihren Namen von den charakteristischen Tongefäßen erhielt, erstreckte sich zwischen 4.000 und 2.700 v. Chr. von den Niederlanden bis in die westliche Ukraine. In dieser Wanderausstellung wird die faszinierende Kultur Besuchenden interaktiv und an Hand von originalen Exponaten nähergebracht.

Zu erleben ist die Ausstellung entlang von acht Vitrinen sowie einer, über QR-Codes erzählten, Geschichte, in der die 15-jährige Ines eine besondere Keramikscherbe findet.

Die Ausstellung entstand im Rahmen des europäischen Interreg VI Programms Deutschland - Niederlande zusammen mit der Provinz Overijssel, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der Provinz Gelderland und der Rijksuniversiteit Groningen.