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In diesem Workshop schauen wir uns zuerst die Ausstellung „Kirchner, Macke, Morgner...“ mit ausdrucksstarken Werken verschiedener Künstler des Expressionismus an. Anschließend gehen wir in die Malwerkstatt, um selber wild zu zeichnen und mit ausdrucksstarken Pinselspuren frei zu malen. Wie das geht erfährst du bei uns.

Lass dich überraschen!

...Bitte Malkittel und Mund-Nasen-Schutz mitbringen.


Es ist eine Anmeldung erforderlich über 02861 939 252 oder info@farb.borken.de. Die Teilnehmerzahl ist auf 7 begrenzt. Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Schutzverordnungen. Für Kinder im Alter von 7-14 Jahre.

Änderungen sind aufgrund von Corona-Regelungen möglich.

  • Samstag, 19. Juni
    10:00 - 13:00 Uhr

„Das Cabinet des Dr. Caligari“ erzählt die düstere Geschichte um den geheimnisvollen Dr. Caligari, der mit seinem Gefährten Cesare die norddeutsche Stadt Holstenwall in Angst und Schrecken versetzt. Am Tag arbeiten sie auf einem Jahrmarkt, in der Nacht geschehen unheimliche Verbrechen. Mit der Attraktion des Schlafwandlers Cesare zieht Caligari den jungen Francis in den Bann. Schritt für Schritt taucht er ein in die Welt des geheimnisvollen Caligari, bis er schließlich an seinem eigenen Verstand zweifeln muss.

Wie kaum einem anderen Film gelingt es „Caligari“, die Psychologie und innere Zerrissenheit der Menschen der Weimarer Zeit in Bildern einzufangen Robert Wienes expressionistisches Stummfilm-Meisterwerk ist nun schon 101 Jahre alt und hat doch nichts von seiner eindringlichen Wirkung verloren.

Welche fesselnden Momente in Stummfilmen allein durch den Einsatz von Musik entstehen, kann das Publikum durch die besondere Live-Musik erleben: Anja Kreysing (Akkordeon, Elektronik) und Helmut Buntjer (Posaune, Elektronik) betreiben mit „schwarz-weiss ist die besser farbe“ ein Label für (Stumm-)Filmkonzerte und audiovisuelle Kunst und  begleiten auch selber als Duo „this honorable fish“ Stummfilmklassiker. Sie erzeugen durch ihren Instrumentierung mit Posaune und Akkordeon in Kombination mit Elektronik eine ganz eigene, teils zart-poetisch, teils klanggewaltige musikalische Interpretation zum Film, die deutlich andere Akzente setzen kann, als es die historische Piano- oder Orchesterbegleitung vermag.

  • Samstag, 3. Juli
    20:00 - 22:00 Uhr
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